Frühe Morgenstunden

Frühe Morgenstunden

oder wie vermeide ich, dass meine Küche zu einer Seenplatte wird

Ich bin ein Frühaufsteher, früher mochte ich die späte Nacht, das änderte sich mit dem Alter, jetzt stehe ich gerne früh auf. Früh heißt bei mir 6:30, spätestens 7 Uhr und das ohne Wecker. NANIKA ist auch ein Frühaufsteher, bei ihr heißt früh aber 5:30 oder 6 Uhr! Ich schlüpfe vom Bett direkt in die Klamotten und tappe noch halb schlafend hinaus in die Herbstnacht, also gut, in den Herbstmorgen!

Mit einer anderen Futterzeit versuche ich mir mehr Schlaf zu verschaffen, abends später raus, später füttern. Ich schlage gerade mal eine Stunde raus, dann kommt die Zeitumstellung! Die Stunde ist dahin, ich bin wieder bei 6 Uhr und gerne auch mal früher……….

Solange das Frühmorgenhäufchen nicht in meiner Küche landet bin ich damit einverstanden und hoffe auf den Sommer! Ansonsten alle 2 Stunden stürze ich dem Hund hinterher, leine sie an, spute mich, damit nichts in der Wohnung landet, aber manchmal schreibe ich noch einen Satz zu Ende, führe ein Telefonat und föhne mir noch die Haare und schon ist es passiert! Bächlein, Häufchen, der Verbrauch an Küchenrolle und Geruchsneutralisierer ist hoch. Aber das wird schon noch.

Spannend ist allerdings, dass NANIKA selig schläft und kein einziges Bächlein in die Wohnung macht, wenn ich mal weg muss. Sie ist in braves Mädchen, liegt auf meinen Hausschuhen und schläft. Sie schläft auch 3 oder 4 Stunden, das zeigte sich, als der Kurzbesuch beim Arzt neulich mal länger dauerte. Also kann sie es aushalten, warum macht sie das dann nicht, wenn ich da bin? Sie sagt mir nicht Bescheid, wenn sie muss, ich muss auf sie aufpassen, muss die Unruhe erahnen, muss genau hinschauen, wenn sie anfängt irgendwo zu schnüffeln. Sie ist unter ständiger Beobachtung, aber manchmal, wenn ich abgelenkt bin kommt sie mir aus und schwups schimmert es in meiner Küche nass. Unrechtsbewusstsein kennt sie nicht! Nicht einmal, wenn ich sie erwische!

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