Der Frühling im Garten mit NANIKA

Die Welt entdecken

Die ersten Besuche im Garten, die ersten Krokusse, die ersten Schneeglöckchen, die ersten Märzenbecher. Der kleine Wirbelwind tobt durch den Garten. Die Begrenzungen sind nicht sichtbar, da es keine Bepflanzungen mehr gibt, Zäune sind nur zu den Stichwegen erlaubt, so denkt sich NANIKA; super, alles meins! Sie rennt von Garten zu Garten, buddelt hier, pieselt da… nein Häufchen gibt es nicht im Garten!

Sie ist in der Pubertät und alles, was vorher prima klappte wird nun wieder infrage gestellt. Sie kommt, wenn ich sie rufe, meistens!

Sie gräbt Blumenzwiebeln aus, das kann gefährlich werden und ich versuche ihr die Beute streitig zu machen. Ich gewinne, meistens!

Sie trägt Stöckchen, Steine, Eicheln, Kastanien, Nüsse, ich wäge ab; wegnehmen oder damit spielen lassen? Wir werden uns einig, meistens!

Die Steine muss sie wieder ausspucken, denn es ist wirklich gefährlich, wenn sie welche frisst oder sich die Zähnchen daran abarbeitet.

Die Kastanien darf sie haben, solange sie die nicht zerbeißt, denn auch das ist nicht ohne. Die grünen Stachelhüllen wie auch die Kastanie selbst enthält Saponine und Glykoside, allerdings müsste sie schon sehr viele von diesen wunderschönen, braunen, glänzenden Dingern fressen um sich zu vergiften. Dann ist schon eher die Gefahr des Fressens gegeben. Aber sie spielt nur damit, das darf sie!

Ich habe einen glücklichen, dreckigen kleinen Hund, der die Welt für sich erobert. Ein bisschen Umsicht meinerseits, ein paar Regeln und dann kann ich ihr viele Freiheiten lassen.

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